Story:
Mr Bean
(Atkinson)
ist ein
trotteliger
und
verrückter
Engländer,
der
seine
Ferien
in
Frankreich
am
Strand
verbringen
will.
Auf dem
Weg zum
Meer
erlebt
er dabei
eine
skurille
Szene
nach der
anderen,
bis er
aus
Versehen
Schuld
daran
hat,
dass ein
kleiner
Junge
seinen
Vater
aus den
Augen
verliert.
Mr Bean
versucht
dann,
die
Sache
wieder
gutzumachen..
regie :
john jim
cast
:
rowan
atkinson,
willem
dafoe
kritik :
christian
mester
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Kritik:
Der
zweite
Teil von
Mr. Bean bleibt
nur laues
Frühlingslicht.
Exakt 10
Jahre
ist es
her,
dass Mr
Bean das
erste
Mal auf
die
große
Leinwand
reiste.
Wir
erinnern
uns an
die
Geschichte
mit dem
Gemälde,
und wir
erinnern
uns auch
daran,
dass der
Film
nicht
wirklich
gut war.
Die
Gründe
lagen
damals
auf der
Hand -
die
zusammenhängende
Story
war
kraftlos
und
gezwungen,
die
vielen
Dialoge
mit Bean
unpassend
und
pointenlos.
Die
wenigen
guten
Szenen
reduzierten
sich auf
jene, in
denen Mr
Bean
(wie
auch
schon in
seiner
TV-Serie)
alleine
agierte
und
allerlei
Schabernack
trieb.
Rowan
Atkinsons
Figur Mr
Bean ist
wohl am
ehesten
mit
Charlie
Chaplin
zu
vergleichen,
dessen
Stärke
ebenfalls
das
Spiel
mit
Mimik
und
Gestik
war,
nicht
etwa das
Sprechen
von
Dialogen.
Was das
betrifft,
haben
die
Autoren
des
zweiten
dazu
gelernt:
Mr Bean
spricht
kaum
noch,
und wenn
dann
einzelne
Floskeln,
die man
durchgehen
lassen
kann.
Wie auch
im
ersten
Film
gibt es
viele
urkomische
Szenen,
in denen
der
quirlige
Kitschbrite
für
viele
Lacher
sorgt.
Ein
Tanzauftritt
in der
Stadt,
eine
dreiste
Reise
durchs
frz
Bauernland
und der
glibberige
Besuch
eines
Nobelrestaurants
gehören
zu
wahren
Lachgaranten...
auch
wenn
einem
alles
schon
ein
wenig
bekannt
vorkommen
kann.
Das
größte
Problem
des
Sequels
ist dann
aber das
gleiche
des
ersten
Teils:
die
Geschichte,
die
alles
verbindet
und
neben
Beans
kurzen
Sketchen
immer
wieder
in den
Vordergrund
gerät,
stört.
Der Plot
des
kleinen
Jungen
stört
ebenso
sehr wie
der
einer
französischen
Schauspielerin,
die sich
den
beiden
bald
anschließt.
Selbstredend
ist sie
bildhübsch
und der
Junge
neunmalklug,
so wie
es alle
schlecht
geschriebenen
Figuren
in
zweitklassigen
TV-Filmen
auch
sind.
Immer
wieder
wird
deutlich,
dass die
Macher
des
Films
nicht
genügend
lustige
Sketche
für Bean
hatten
und so
den Rest
mit
sinnfreiem
Füllerkram
füllen
müssten.
Filmerisch
ist "Bean
2" nichts
sagenhaftes,
bis auf
eine
kleine
Kamerafahrt
über Bean's
schon
fast
musical-haften
Abgang,
der es
eigentlich
nicht
verdient
hätte,
im Kino
gezeigt
zu
werden.
Wenigstens
starke
Filmfans
können
über
einen
kleinen
Cameo
von
"Goblin"-Willem
Dafoe
als
selbstverliebten
Arthouse-Regisseur
schmunzeln,
der hier
gut über
sich
selbst
lachen
kann.
Fazit:
Wer Fan
von Bean
ist, der
kommt um
den Film
nicht
herum -
muss
aber
seine
Erwartungen
dementsprechend
herunterschrauben.
Für
einen
DVD-Abend
ist er
dann als
Vorprogramm
für
einen
besseren
zu
empfehlen.
4
/ 10
10 - Meisterwerk
8-9 - sehr gut
6-7 - gut
5 - mittelmäßig
3-4 - ausreichend
1-2 - miserabel
0 - Inakzeptabel
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